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	<title>Ich bin zuständig!</title>
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		<title>Anemometer Eigenbau für Arduino Wetterstation</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/11/16/anemometer-eigenbau-fur-arduino-wetterstation.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterstation]]></category>
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		<category><![CDATA[arduino]]></category>
		<category><![CDATA[wetterstation]]></category>
		<category><![CDATA[windmesser]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermutig durch das recht simple zu bauende und zu programmierende Min/Max Thermometer, habe ich mich entschlossen ein größeres Projekt umzusetzen. Ziel wird sein, eine eigene kleine Wetterstation mit einer 24/7 Datenerfassung zu betreiben. Dabei sollen Luftdruck, Temperatur, relative Luftfeuchte und wenn möglich Windgeschwindigkeit und Windrichtung erfasst werden. Für die Windmessung gibt er fertige Teile, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_8" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0246.jpg" rel="lightbox[189]" title="IMG_0246" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0246-224x300.jpg" alt="" title="IMG_0246" width="112" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-199" /></a>Ermutig durch das recht simple zu bauende und zu programmierende <a href="http://www.ichbinzustaendig.de/2011/11/13/min-max-thermometer-mit-lcd-display-auf-arduino-basis.html" title="Min / Max – Thermometer mit LCD Display auf Arduino Basis">Min/Max Thermometer</a>, habe ich mich entschlossen ein größeres Projekt umzusetzen. Ziel wird sein, eine eigene kleine Wetterstation mit einer 24/7 Datenerfassung zu betreiben. Dabei sollen Luftdruck, Temperatur, relative Luftfeuchte und wenn möglich Windgeschwindigkeit und Windrichtung erfasst werden. Für die Windmessung gibt er fertige Teile, die allerdings zur Zeit nirgendwo lieferbar sind, daher habe ich mir kurzerhand ein eigenes Anemometer (Windgeschwindigkeit) gebaut.<br />
<span id="more-189"></span><br />
<a class="highslide img_9" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0249.jpg" rel="lightbox[189]" title="Dosier-Löffel als Windschaufel" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0249-300x224.jpg" alt="Dosier-Löffel als Windschaufel" title="Dosier-Löffel als Windschaufel" width="150" height="122" class="alignright size-medium wp-image-201" /></a>Bei diversen Händlern gibt es ein Set für ca. 65 Euro mit einem Regensensor, einem Anemometer und einem Sensor für die Windrichtung. Leider ist dieses Set aktuell nicht mal in den USA (Herstellerland) zu bekommen. Optisch scheinen das die gleichen Sensoren zu sein, die zur Funkwetterstation <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001CQSVZ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwichbinzust-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001CQSVZ2" target="_blank">PCE FWS 20</a> gehören. Aber für die ersten Erfahrungen reicht sicher auch ein Eigenbau.</p>
<h2>Bauteile</h2>
<ul>
<li>Arduino-Ethernet.</li>
<li>Das <a title="Infos zum LCD Shield" href="http://www.dfrobot.com/wiki/index.php?title=Arduino_LCD_KeyPad_Shield_%28SKU:_DFR0009%29#Document" target="_blank">DFrobot LCD Shield</a></li>
<li>Ein einfacher, kleiner Reed-Kontakt plus passendem Mini-Magneten</li>
<li>3 Plastiklöffel / Dosierlöffel als Windschaufeln</li>
<li>Etwas Holz für die Rahmenkonstruktion</li>
<li>Ein Aluminium Rundstab (5mm) aus dem Baumarkt</li>
<li>Ein 10kOhm Widerstand und ein 100nF Kondensator</li>
</ul>
<p>Das LCD Shield ist prinzipiell nicht notwendig und wird später in der Wetterstation auch nicht verwendet. Für die ersten Tests, ist es aber recht hilfreich, eine Anzeige vor Ort zu haben und nicht auf serielle Debugausgaben angewiesen zu sein.</p>
<h2>Mechanischer Aufbau</h2>
<p><a class="highslide img_10" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0248.jpg" rel="lightbox[189]" title="IMG_0248" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0248-300x224.jpg" alt="" title="IMG_0248" width="150" height="122" class="alignleft size-medium wp-image-200" /></a>Unser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anemometer" title="Anemometer bei Wikipedia" target="_blank">Anemometer</a> ist ein sogenanntes Schalensternanemometer, die am meisten verbreitete Bauform. Da ich nur drei gleichartige &#8220;Dosierlöffel&#8221; zur Verfügung habe, bekommt unser Windrad eben drei Arme. Mittels eines &#8220;Kreisbohrers&#8221; schneide ich mir aus einem Brett zwei Holzscheiben von ca. 4cm Durchmesser. Die eine Scheibe wird an drei Stellen im 120° Winkel ca 1cm eingesägt, so das die Stiele der Löffel in den Schlitz passen. Zu meinem Glück passt das Mittelloch der Scheiben (das entsteht zwangsläufig beim Bohren mit dem Kreisbohrer) genau und straff auf meine 5mm Alu-Welle.<br />
<a class="highslide img_11" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0247.jpg" rel="lightbox[189]" title="Reedkontakt und Auslösemagnet in der Holzscheibe" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0247-300x224.jpg" alt="Reedkontakt und Auslösemagnet in der Holzscheibe" title="Reedkontakt und Auslösemagnet in der Holzscheibe" width="150" height="122" class="alignright size-medium wp-image-204" /></a>Aus einer Holzleiste schneide ich 4 Stücke, ein langes, ein mittleres und zwei kurze Stück, die zu einem Träger-Rahmen verschraubt werden. Die kurzen Stücke dienen dabei als Führung für die Welle des Windrades, daher bekommen beide noch ein Loch, das etwas größer ist als der Durchmesser der Welle, damit sich diese frei drehen kann. Zu groß sollte der Unterschied aber nicht sein, da die Welle sonst zu viel Spiel hat. Auf der untersten Schiene wird kein Loch gebohrt, sondern nur eine kleine Vertiefung angebracht, damit die Welle nicht wegläuft. Die Welle selbst wird am unteren Ende rund gefeilt, damit sie sich mit wenig Reibung drehen kann.<br />
Die zweite Holzscheibe bekommt ein kleines (nicht durchgehendes) Loch, in das ich den kleinen, runden Mageneten einsetze. Da der Magnet unten in der Scheibe sitzt, markiert ein Punkt die Stelle auf der Oberseite. In eine Nut auf der Bodenleiste wird nun der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reedkontakt" title="Reed Relais - Wikipedia">Reedkontakt</a> geklebt. Bei jeder Umdrehung schließt nun der verbeikommende Magnet kurz den magnetischen Schalter und erzeugt somit einen Zählimpuls für unseren Mikrocontroller. Um keine stöhrenden Drähte zu haben, gehen die Anschlüsse des Reedkontakts durch zwei kleine Löcher auf die Unterseite der Bodenleiste.</p>
<h2>Elektrischer Aufbau</h2>
<p><a class="highslide img_12" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/Anemometer_Schaltplan.png" rel="lightbox[189]" title="Anemometer_Schaltplan" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/Anemometer_Schaltplan-300x230.png" alt="" title="Anemometer_Schaltplan" width="150" height="115" class="alignleft size-medium wp-image-193" /></a>Die Schaltung ist relativ simple und entspricht bis auf den Kondensator dem <a href="http://arduino.cc/en/Tutorial/Button" title="Tutorial ">Einführungsbeispiel für Taster / Schalter</a> am Arduino Board. Mittels eines Widerstandes (10kOhm) wird der digitale Eingang dauerhaft gegen Masse (GND) geschaltet. Durch diesen &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_circuit#Pull-down" title="Beschreibung bei Wikipedia" target="_blank">Pull-Down-Widerstand</a>&#8221; sorgen wir dafür, das ohne Schaltsignal der Eingang definitiv ein LOW Signal erhält. Erst wenn der Schalter geschlossen wird, wird der Eingang auf HIGH (+5V) geschaltet. Somit gibt es immer ein definiertes Signal.<br />
Leider mußte ich bei meinen ersten Tests feststellen, das mein Schalter &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prellen" title="Erklärung bei Wikipedia" target="_blank">prellt</a>&#8220;. Das bedeutet, das der Schalter bei einem einzigen Schaltvorgang (Magnet &#8220;überfliegt&#8221; den Schalter) aufgrund der Mechanik mehrere Schaltsignale erzeugt. Durch die Art und Weise der Messung (siehe unten) kann ich das nur schwer durch die Software abfangen. Die einfachste, wenn auch nicht beste Lösung ist in diesem Fall der im Schaltbild zu sehende Kondensator. Er bildet mit dem Widerstand ein sogenanntes RC-Glied, das durch die Zeit die der Kondensator bei einem Schaltvorgang zum Laden und Entladen benötigt, die zusätzlichen Schaltsignale abfängt. Danke an die Jungs von cc-robotik.de für ihren Beitrag zum &#8220;<a href="http://blog.cc-robotics.de/2007/03/25/entprellung-ohne-flipflop/" title="Guter Beitrag zum einfachen Entprellen" target="_blank">Enprellen ohne FlipFlop</a>&#8221;</p>
<h2>Messen</h2>
<p><a class="highslide img_13" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0244.jpg" rel="lightbox[189]" title="Messergebnisse auf dem LCD" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0244-300x224.jpg" alt="Messergebnisse auf dem LCD" title="Messergebnisse auf dem LCD" width="150" height="122" class="alignleft size-medium wp-image-206" /></a>Auch beim Messen der Zählimpulse habe ich diesmal Neuland betreten. Bisher war das Abfragen von digitalen oder analogen Eingängen recht einfach. An irgendeiner Stelle im Programm ruft man die Funktion digitalRead(int pin) oder analogRead(int pin) auf und wertet das Ergebnis aus. Bei einem Knopf den ein User drückt ist das auch kein Problem, der User wird den Knopf schon so lange drücken, bis etwas passiert. Leider verhält sich unser Windrad nicht so kooperativ. Der Zählimpus wird im Ernstfall nur einige Millisekunden (wenn überhaupt so lange) am digitalen Eingang anliegen. Wenn das Programm den Eingang nicht genau in diesem Moment abfragt, dann haben wir den Zählimpuls verpasst. Dreht sich aber das Windrad nur sehr langsam, kann es passieren, das wir in unserer Abfrageschleife erneut an dem Programmpunkt vorbei kommen und den gleichen Zählimpuls ein zweites Mal zählen. Ein einfaches Abfragen hilft also nicht weiter.<br />
Unser kleines Arduino Multitalent hat aber auch dafür eine clevere Lösung parat &#8211; <a href="http://arduino.cc/en/Reference/AttachInterrupt" title="Beschreibung auf arduino.cc" target="_blank">externe Interrupts</a>. Das ist eine Unterbrechung des Programmablaufs durch ein externes Ereignis, bei dem plötzlich ein ganz anderes Stück Programm ausgeführt wird, die sogenannte &#8220;Interrupt Service Routine&#8221;. Ist diese abgearbeitet, macht das Programm an der alten Stelle weiter. Da eine solche Unterbrechung aber einige zusätzliche Auswirkungen auf unser System hat, muß diese immer so kurz wie möglich gehalten werden. Der Arduino Uno, bzw. alle gleichartigen Arduinos haben zwei digitale Eingänge, die solche Interrupts auslösen können &#8211; Pin 2 und Pin 3. Unser Anemometer wird an Pin 3 angeschlossen, wie im Schaltplan angegeben und als digitaler Eingang definiert. Jeder <a class="highslide img_14" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0245.jpg" rel="lightbox[189]" title="Wilde Verdrahtung" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0245-300x224.jpg" alt="Wilde Verdrahtung" title="Wilde Verdrahtung" width="150" height="122" class="alignright size-medium wp-image-207" /></a>Schaltvorgang am Reedkontakt löst nun im Programm einen Interrupt aus, der dann einfach den Umdrehungszähler um eins erhöht. Um Messfehler zu minimieren, messe ich 3 Sekunden lang und teile dann die gezählten Umdrehungen durch 3. Vor jeder Messung wird der Zähler wieder auf Null gesetzt. Für die Wetterstation wird die Messdauer sicher eher 10 oder 20 Sekunden betragen, aber da ich ja nach dem Messen das Display aktualisieren will, sind 3 Sekunden ein guter Kompromiss. Die Umrechung auf die eigentliche Windgeschwindigkeit erfolgt in der Annahme, das die Drehzahl proportional zur Windgeschwindigkeit ist. Das wird in unserem Fall nicht wirklich so sein, aber als Näherungswert ist das erstmal OK. Das Datenblatt zum &#8220;Kauf-Anemometer&#8221; gibt einen Umrechungsfaktor von 2.4 an. Also eine Umdrehung pro Sekunde entspricht ca. 2.4 km/h Windgeschwindigkeit. Ob das bei unserem Windrad auch so ist, kann ich nicht sagen, aber die Werte sehen erstmal halbwegs plausibel aus. Sollte ich das Teil für die Wetterstation verwenden, muss es natürlich geeicht werden.</p>
<h2>Das Programm</h2>
<p>Download: <a href='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/Anemometer_Counter.pde'>Anemometer_Counter</a><br />
Das Programm besteht im wesentlichen aus drei Teilen. </p>
<ol>
<li>der Interrupt Service Routine, die den Umdrehungszähler hoch zählt</li>
<li>das Aktivieren des Interrupts beim Start der Messung und das Deaktivieren am Ende der Messung</li>
<li>das Auswerten und Anzeigen der ermittelten Werte</li>
</ol>
<p>Warum aktiviere ich den Interrupt nur während der Messung und warte dann mittels der Funktion &#8220;delay()&#8221; den Messzeitraum ab?<br />
Wird der Interrupt ausgelöst, wird die 16 Bit Variable windCounter um eins erhöht. Das ist aber unter Umständen in der eigentlichen Maschinensprache des ATMEL Prozessors nicht ein einzelner Befehl, sondern mehrere. Ebenso ist das Kopieren und Umwandeln der Zählwertes aus der Variable &#8220;windCounter&#8221; bei der Auswertung eine Folge aus mehreren Befehlen. Da Interrupts immer Vorrang haben, könnte ein weiterer Zählimpuls während der Verarbeitung durch das Hauptprogramm den Wert plötzlich verändern. Um das zu vermeiden, aktiviere ich den Interrupt für Pin 3 nur direkt vor der Messung, warte dann den Messzeitraum ab und deaktiviere dann den Interupt wieder. Somit kann mir das weiterdrehende Windrad nicht mehr dazwischen funken. Das ist sicher keine schöne Lösung, da man Programme nicht blockierend schreiben sollte, zum Testen ist das aber zunächst OK.<br />
Nach dem Messen wird dann noch die &#8220;theroretische&#8221; Windgeschwindigkeit ermittelt und das Ganze auf dem Display ausgegeben.</p>
<h2>Das Anemometer in Aktion</h2>
<p>In Ermangelnung eines kräftigen Windhauchs, mußte zunächst unser Fön als Testwerkzeug herhalten. Die Stimme im Hintergrund, die da so lauthals nach Futter verlangt, ist meine Frau, da mein Versuchsaufbau den eigentlich fürs Abendbrot gedachte Küchentisch bevölkerte. Aber auch wenn ich Essen grundsätzlich für die wichtigste Malzeit des Tages halte <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , hat nerdiges Spielzeug IMMER Vorrang. Vor allem wenn es selbst gebaut ist und im Grunde sogar funktioniert.<br />
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			 <!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Min / Max &#8211; Thermometer mit LCD Display auf Arduino Basis</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/11/13/min-max-thermometer-mit-lcd-display-auf-arduino-basis.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinen ersten Versuchen mit dem Arduinoboard, habe ich meinen Bauteile-Fuhrpark um ein LCD-Shield und den Sensor DHT11 (Temperatur und Feuchtigkeit) erweitert. Somit war es an der Zeit, das erste kleine, aber vollständige Projekt umzusetzen. Ziel des Projektes ist ein Thermometer, das nicht nur die aktuellen Messwerte anzeigt, sondern auch auf Knopfdruck die maximalen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_23" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0239.jpg" rel="lightbox[144]" title="IMG_0239" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-149" title="IMG_0239" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0239-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach meinen ersten Versuchen mit dem Arduinoboard, habe ich meinen Bauteile-Fuhrpark um ein LCD-Shield und den Sensor DHT11 (Temperatur und Feuchtigkeit) erweitert. Somit war es an der Zeit, das erste kleine, aber vollständige Projekt umzusetzen.<span id="more-144"></span><br />
Ziel des Projektes ist ein Thermometer, das nicht nur die aktuellen Messwerte anzeigt, sondern auch auf Knopfdruck die maximalen und minimalen, bisher gemessenen Werte. Zusätzlich sollte sich die Helligkeit des Displays anpassen lassen.</p>
<p><h2>Bauteile</h2>
<p><a class="highslide img_24" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0231.jpg" rel="lightbox[144]" title="Bauteile" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-150 alignleft" style="margin: 3px 8px;" title="Bauteile" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0231-224x300.jpg" alt="" width="50" height="68" /></a></p>
<ul>
<li>Arduino-Board. In meinem Fall ein Arduino-Ethernet, es geht aber auch das &#8220;normale&#8221; Arduino uno, bzw. jedes PIN-kompatible Board.</li>
<li>Das <a title="Infos zum LCD Shield" href="http://www.dfrobot.com/wiki/index.php?title=Arduino_LCD_KeyPad_Shield_%28SKU:_DFR0009%29#Document" target="_blank">DFrobot LCD Shield</a></li>
<li>Der <a href="http://www.dfrobot.com/index.php?route=product/product&amp;filter_name=dht11&amp;product_id=174" target="_blank">DHT11</a> One-Wire Sensor.</li>
</ul>
<p><h3>DFrobot LCD Shield</h3>
<p><a class="highslide img_25" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0233.jpg" rel="lightbox[144]" title="LCD Shield" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-medium wp-image-155" title="LCD Shield" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0233-300x224.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Das LCD-Shield ist eine sehr praktische Geschichte, da es direkt auf das Arduino-Board aufgesteckt werden kann. Da ich ein Arduini-Ethernet verwende, war allerdings noch Satz &#8220;<a href="http://www.komputer.de/zen/index.php?main_page=product_info&amp;cPath=25&amp;products_id=71" target="_blank">Stackable Header</a>&#8221; notwendig, damit die Shield-Platine nicht auf den RJ45 Gehause aufsetzt. Bei einem &#8220;normalen&#8221; Arduino Board sollte das nicht notwendig sein. Das Display auf dem LCD-Shield stellt 2&#215;16 Zeichen zur Verfügung, die mit weißen Zeichen auf blauem Hintergrund dargestellt werden. Zusätzlich sind 5 Taster und einen Reset-Taster auf dem Board verbaut. Für die Steuerung des Displays werden die digitalen Pins 4 bis 10 und der analoge Eingang A0 verwendet.<br />
Pin 4 bis 7 dienen als 4bit Datenbus, Pin 8 als Steuerleitung und Pin 9 als &#8220;Enable Pin&#8221; zum aktivieren / deaktivieren des Displays. Über Pin 10 wird die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung geregelt, dazu später mehr.<br />
Sehr clever ist die Schaltung der 5 Taster gelöst, diese sind alle über den analogen Eingang A0 angeschlossen. Jeder Schalter über einen anderen Widerstand. Somit lassen sich über die Funktion <a href="http://arduino.cc/en/Reference/AnalogRead" target="_blank">analogRead()</a> unterschiedliche Werte, je nach gedrücktem Taster auslesen. Es wird also nur ein Pin für alle 5 Taster benötigt. Nachteil dieser Methode ist allerdings, das man immer nur einen gedrückten Taster erkennen kann. Für unser Projekt reicht das aber völlig aus.
</p>
<h3>DHT11 Sensor</h3>
<p><a class="highslide img_26" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0234.jpg" rel="lightbox[144]" title="DHT11 Sensor" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignright size-medium wp-image-158" title="DHT11 Sensor" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0234-300x224.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Dieser Sensor liefert Werte für Temperatur und die relative Luftfeuchtigkeit im Bereich 0 &#8211; 50 °C und 20% &#8211; 90% RH, was für unseren Zweck ausreichend ist. Auch die +/- 2°C Messgenauigkeit sind für unser kleines Projekt akzeptabel. Mit knapp 4 bis 5 Euro ist er gegenüber anderen Sensoren recht preiswert. Der große Bruder (DHT22) für ca. 13 Euro kann dann von -40 bis 80 °C bei 0,5°C Genauigkeit und 0-100% Luftfeuchte schon deutlich mehr.<br />
Für die Kommunikation mit dem Sensor wird lediglich ein digitaler Pin benötigt. Leider ist der DHT11 kein &#8220;echter&#8221; One-Wire Sensor, da er ein eigenes, proprietäres Protokoll verwendet. Da wir nur einen Sensor anschliessen und es rechte gute Beispiele und Bibliotheken für diesen Sensor gibt, stört auch das nicht weiter.<br />
Geliefert wird der Sensor mit einem dreipoligen Pfostenstecker, der perfekt auf die Anschlussleiste des LCD-Shields passt. Sogar die Pin-Zuordnung (5V, Masse, Datenleitung) stimmt. Wir brauchen also keine extra Verdrahtung vornehmen.</p>
<h2>Aufbau</h2>
<p><a class="highslide img_27" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0237.jpg" rel="lightbox[144]" title="Aufbau 1" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-159" title="Aufbau 1" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0237-300x224.jpg" alt="" width="150" height="122" /></a><a class="highslide img_28" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0238.jpg" rel="lightbox[144]" title="IMG_0238" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-160" title="IMG_0238" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0238-300x224.jpg" alt="" width="150" height="122" /></a> Der Aufbau ist super einfach. Das LCD-Shield wird auf das Arduino-Board gesteckt und der Sensor an die auf dem LCD-Shield herausgeführten Analog-Pins angeschlossen (Foto). Mehr brauch wir hardwareseitig nicht zu machen. Die meiste Arbeit steckt in der Software.</p>
<h2>Das Programm</h2>
<p>Nochmal zur Erinnerung, wir möchten die folgenden Funktionen umsetzen:</p>
<ul>
<li>Anzeige von Temperatur und Luftfeuchtigkeit</li>
<li>Speichern von minmal und maximal Werten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit</li>
<li>Anzeige der min- und max-Werte auf Knopfdruck</li>
<li>Ändern der Display-Helligkeit auf Knopfdruck</li>
</ul>
<p>Programm Download: <a href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/display_dht11.pde">display_dht11</a></p>
<p>Da Programmierer meistens recht faul sind, besorge ich mir die einzelnen Teile unseres Programms zunächst aus den einzelnen Beispielprogrammen. Das Vorgehen ist einfach.</p>
<ol>
<li>Beispielprogramm laden</li>
<li>Programm auf das Board überspielen</li>
<li>Testen und anpassen, bis die gewünschte Funktion umgesetzt ist</li>
<li>Erstellen einer C-Funktion mit der gewünschten Funktionalität (copy / paste) im eigenen Programm</li>
</ol>
<p>Der Vorteil dieser schrittweisen Vorgehensweise ist, dass man sein Hauptprogramm schrittweise entwickelt und erst neue Funktionalitäten einbaut, wenn alles andere funktioniert.<br />
Das erleichtert ungemein die Fehlersuche, wenn etwas nicht wie erwartet klappt, und das ist relativ häufig der Fall.</p>
<h3>Abfragen des Sensors</h3>
<p>Eine gute Einführung und die auch in unserem Beispiel verwendete Lib gibt es auf der <a href="http://arduino.cc/playground/Main/DHT11Lib" target="_blank">Arduino-Seite</a>. Dort findet sich auch die Anleitung, wie man die Lib in seine Entwicklungsumgebung bekommt. Meine Abfrage-Funktion basiert im wesentlichen auf dem Beispielprogramm. Beim Testen ist mir aufgefallen, das der Sensor viele Fehler bei der Datenübertragung produziert, wenn man ihn zu häufig abfragt. Damit aber nicht das ganze Programm ausgebremst wird, sorgen wir dafür, das wir den Sensor nur einmal pro Sekunde nach neuen Werten fragen. Dieser Wert ist ausreichend und scheint auch für unseren gemütlichen Sensor OK zu sein. Die Funktion &#8220;read_dht11()&#8221; erledigt das Abfragen in unserem Programm. Dabei werden gleich die aktuelle Temperatur und Luftfeuchtigkeit gespeichert. In jedem Durchlauf vergleicht unser Programm ausserdem ob die maximal oder minimal Werte aktualisiert werden müssen.<br />
Wichtig für unser Programm ist die Zeile &#8220;#define DHT11PIN A5&#8243; ziemlich am Anfang. Damit sagen wir der Lib, das der Sensor am Analog-Pin 5 angeschlossen ist.</p>
<h3>Helligkeit des Displays</h3>
<p>Das oben schon erwähnte digital Pin 10 wird zum Steuern des Helligkeit des Displays verwendet. Pin 10 ist eines der Pins, die in einem &#8220;PWM&#8221; (<a href="http://arduino.cc/en/Tutorial/PWM" target="_blank">Pulse-Width-Modulation</a>) Modus betrieben werden können. In diesem Modus wechselt der Zustand des Pins ca 500 Mal pro Sekunde zwischen HIGH (5V) und LOW (0V) hin und her. Dabei legt ein Wert zwischen 0 und 255 fest, wie lang der jeweilige HIGH Impuls gegenüber dem LOW Impuls ist. Damit kann man sehr einfach z.B. eine LED dimmen, oder eben das Backlight des LCD Displays. Eine einfache Funktion &#8220;set_backlight()&#8221; ist dafür in unserem Programm zuständig. Dieser Funktion kann man entweder einen absoluten Wert für die Helligkeit mitgeben (direktes Setzen) oder einen relativen Wert, der auch negativ sein kann. Damit kann man den aktuellen Wert der Helligkeit um den übergebenen Wert ändern.</p>
<h3>Abfragen der Tasten</h3>
<p><a class="highslide img_29" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0240.jpg" rel="lightbox[144]" title="Anzeige Maximalwerte" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-164" title="Anzeige Maximalwerte" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0240-300x224.jpg" alt="" width="150" height="122" /></a>Dieser Teil ist recht einfach gehalten. Ich habe die &#8220;read_LCD_buttons()&#8221; Funktion aus dem Beispielprogramm übernommen, da hier bereits die korrekten Werte zum Erkennen der einzelnen Tasten hinterlegt sind. Für unser Projekt sollen die &#8220;UP / DOWN&#8221; Tasten zum steuern der Displayhelligkeit und die &#8220;LEFT / RIGHT&#8221; Tasten zum Anzeigen der min / max Werte verwendet werden. Das verzweigen in die einzelnen Funktionalitäten geschieht dabei über ein einfaches switch-Statement. Die Anpassung der Helligkeit wird direkt über die Funktion &#8220;set_backlight()&#8221; erledigt. Wird die Taste &#8220;UP&#8221; erkannt, erhöht sich die Helligkeit um den Wert 30, bei der Taste &#8220;DOWN&#8221; wird die Helligkeit um 30 verringert (set_backlight(-30)).<br />
Die Steuerung der Anzeige erfolgt mit Hilfe der Variablen &#8220;show&#8221;. Diese hat normalerweise den Wert &#8220;showNORM&#8221; (wird vor dem switch-Statement gesetzt), nur wenn die Tasten &#8220;LEFT&#8221; oder &#8220;RIGHT&#8221; erkannt werden, wird &#8220;show&#8221; auf &#8220;showMIN&#8221; bzw. &#8220;showMAX&#8221; gesetzt.<br />
Die Taste &#8220;SELECT&#8221; verwenden wir in unserem Programm nicht.</p>
<h3>Display Anzeige</h3>
<p><a class="highslide img_30" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0242.jpg" rel="lightbox[144]" title="Anzeige Maximalwerte" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-165" title="Anzeige Maximalwerte" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0242-300x224.jpg" alt="" width="150" height="122" /></a>Das Erzeugen der Displayausgabe wurde auch in eine eigene Funktion ausgelagert. Somit bleibt das eigentliche Programm (loop()) übersichtlicher. Der Funktion &#8220;show_values()&#8221; wird die Variable &#8220;show&#8221; übergeben, anhand derer die Funktion entscheiden kann ob die aktuellen, die minimalen oder die maximalen Werte dargestellt werden müssen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der größte Aufwand bei diesem Projekt steckt in der Programmierung. Das Programm ist sicher noch an vielen Stellen optimierbar. Außerdem könnten noch 4 weitere Sensoren angeschlossen werden (A1 &#8211; A4) die man z.B. mittels der &#8220;SELECT&#8221; Taste umschalten könnte.<br />
Da wir ein Arduino-Ethernet verwenden, bietet sich an, das wir die gemessenen Daten regelmäßig an ein externes Programm oder einen Webserver übertragen der dann Temperatur-Kurven o.ä. daraus erstellen könnte.<br />
Das hebe ich mir aber für ein weiteres Projekt auf.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Noch mehr Spielzeug auf dem Schreibtisch</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/11/08/noch-mehr-spielzeug-auf-dem-schreibtisch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei fing alles so harmlos an, als ein Kollege fragte wo man ein Thermometer bekommt, das man per Netzwerk abfragen kann. Wir haben zwar recht schnell welche gefunden, allerdings treiben einem die Preise die Tränen in die Augen. Es mußte also eine andere Lösung her. Mein Vorschlag mit einer Webcam ein selbstleuchtendes Thermometer zu beobachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_34" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0224.jpg" rel="lightbox[125]" title="Arduino mit FTDI zu USB Konverter" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-130" title="Arduino mit FTDI zu USB Konverter" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0224-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dabei fing alles so harmlos an, als ein Kollege fragte wo man ein Thermometer bekommt, das man per Netzwerk abfragen kann. Wir haben zwar recht schnell welche gefunden, allerdings treiben einem die Preise die Tränen in die Augen. Es mußte also eine andere Lösung her. Mein Vorschlag mit einer Webcam ein selbstleuchtendes Thermometer zu beobachten und das ganze durch eine OCR Software zu jagen fand zwar einige Lacher, wurde aber als zu abwegig verworfen. Die nächste Idee war ein <a title="Homepage Arduino " href="http://www.arduino.cc" target="_blank">Arduino Board</a>. Danach uferte die Sache ein wenig aus &#8230;<br />
<span id="more-125"></span><br />
Nach zwei Tagen, die wir mit Warten, Doku lesen und immer wilderen Plänen verbrachten, durften wir dann endlich unser Paket von <a href="http://www.watterott.com" target="_blank">www.watterott.com</a> auspacken. 
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-2-125">

	<!-- Slideshow link -->
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			[Zeige als Diashow]		</a>
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			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-11" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a class="highslide img_35" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0203.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Ein recht unscheinbares Paket" alt="Ein recht unscheinbares Paket" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0203.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-12" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a class="highslide img_36" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0204.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Hmm ... Papier??" alt="Hmm ... Papier??" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0204.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-13" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a class="highslide img_37" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0205.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Erste Teile tauchen auf" alt="Erste Teile tauchen auf" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0205.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a class="highslide img_38" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0206.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Langsam wird das ganze Ausmaß sichtbar" alt="Langsam wird das ganze Ausmaß sichtbar" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0206.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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			<a class="highslide img_39" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0207.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Der Boden der Kiste ist erreicht" alt="Der Boden der Kiste ist erreicht" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0207.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a class="highslide img_40" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0208.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Eingepackte Adminfreude" alt="Eingepackte Adminfreude" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0208.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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			<a class="highslide img_41" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/img_0209.jpg" title=" "   onclick="return hs.expand(this)">
								<img title="Ausgepackte Adminfreude" alt="Ausgepackte Adminfreude" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/gallery/adurino_1/thumbs/thumbs_img_0209.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>

<br />
Eins muss man der Gemeinde um das kleine Board lassen, es gibt im Netz jede Menge Beispiele, Ideen, Hilfe und Anregungen. Außerdem gibt es nicht nur das Board, sondern sogar eine komplette Entwicklungsumgebung für Linux, Mac und Windows. Damit ist die Einstiegshürde in die Microcontroller-Technik ziemlich niedrig.<br />
So gewappnet habe ich mich zunächst ein diversen, wild verdrahteten Einzeltests versucht. Dank einer guten Dokumentation auf der Arduino-Seite und den vielen Beispielen im Netz, war es ziemlich einfach die ersten LEDs blinken zu lassen, oder zu dimmen. Auch dem kleinen Summer waren recht schnell die ersten Töne zu entlocken. Durch diese Erfolge beflügelt, wagte ich mich dann mutig an das erste Bauteil mit drei statt nur zwei Beinchen, einen Temperatursensor namens TMP36 der Temperaturen zwischen 10°C und 125°C messen kann. Auch diese Herausforderung war schnell gemeistert, kann man das gute Stück direkt mit dem Arduino verdrahten. Gemessen wird dann nicht direkt die Temperatur, sondern eine von dieser abhängige Spannung die der kleine Pöppel an einen analogen Eingang des Controllers liefert. Der macht dann mittels AD-Wandler einen 10bit-Wert (also 0 &#8211; 1023) daraus, was man dann wiederum in die Temperatur zurück rechnen kann.<br />
Der Haken ist also nicht die Hardware, sondern die Software. Letztere schreibt man sehr einfach in C/C++ in der oben erwähnten Entwicklungsumgebung.<br />
Zeit also einmal alle Teile zu einem kleinen Projekt zusammen zu puzzeln. Und damit es auch schön artgerecht wird, basteln wir uns als Linux Administrator bei einem Enterprise Hoster natürlich einen Webserver <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a class="highslide img_42" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0228.jpg" rel="lightbox[125]" title="erster Arduinio Projekt" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-132" title="erster Arduinio Projekt" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0228-150x150.jpg" alt="ich-kann-temperaturen-und-licht-messen-und-leuchte-wenn-ich-daten-verschicke-webserver-dingsi" width="150" height="150" /></a> &#8230;.</p>
<p>einige Zeit später</p>
<p>&#8230;.</p>
<p>das <strong>&#8220;ich-kann-temperaturen-und-licht-messen-und-leuchte-wenn-ich-daten-verschicke-webserver-dingsi&#8221;</strong><br />
Als echter Webserver erzeuge ich natürlich auch eine Webseite und weil das mit dem vorhandenen Libraries und Beispielen so einfach ist, besorgen wir uns noch per NTP die richtige Zeit.<br />
Im Browser sieht das Ganze dann wiefolgt aus:<br />
<a class="highslide img_43" href="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0230.jpg" rel="lightbox[125]" title="Browserausgabe" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="Browserausgabe" src="http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0230-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Uhrzeit ist übrigens korrekt, das Bild wurde tatsächlich um 03:14 Uhr aufgenommen. Manchmal müssen auch Admins früh aufstehen <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Das nächste Paket ist heute Nachmittag angekommen, mal sehen was ich mit den neuen Teilen so alles anstellen kann.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magic Mouse noch magischer</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/01/13/magic-mouse-noch-magischer.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Magic Mouse von Apple ist schon ein cooles Stück Technik. Auch die Firma Winzigweich aus Redmond hat nun mittlerweile eine Touch-Maus im Angebot, wie die Blogger von www.notebooksbilliger.de zu berichten wissen. Die Umsetzung und die Integration in Windows 7 scheint auch recht gelungen zu sein. Grund genug sich mal auf die Suche zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Magic Mouse von Apple ist schon ein cooles Stück Technik. Auch die Firma Winzigweich aus Redmond hat nun mittlerweile eine <a target="new" href="http://blog.notebooksbilliger.de/microsoft-touch-mouse-und-die-zukunft-der-maeuse-an-sich/">Touch-Maus im Angebot</a>, wie die Blogger von <a target="_new" href="http://www.notebooksbilliger.de">www.notebooksbilliger.de</a> zu berichten wissen. Die Umsetzung und die Integration in Windows 7 scheint auch recht gelungen zu sein. Grund genug sich mal auf die Suche zu machen, ob man mit der Apple Maus nicht noch ein wenig mehr anfangen kann &#8230;<span id="more-121"></span><br />
Und man kann.<br />
Das Kleine Tool <a target="_new" href="http://calftrail.com/sesamouse/">&#8220;Sesamouse&#8221;</a> der Firma Calf Trail Software ergänzt, was Apple wohl &#8220;vergessen&#8221; hat. Die vom iPhone und iPad bekannten Gesten zum zoomen und drehen von Inhalten. Zusätzlich kann man noch das Verhalten beim Auf- und Abwischen mit zwei Fingern anpassen. So läßt sich mit einem Zwei-Finger-Wisch z.B. die Spaces-Übersicht anzeigen, das Exposè, das Dashboard oder der leere Desktop. Einige Funktionen lassen sich nur unter Mac OS 10.6.x nutzen. Außerdem weisen die Macher darauf hin, das undokumentierte Systemfeatures durch das Programm genutzt werden und ein Update von Apple hier dazu führen könnte, das etwas nicht mehr funktioniert.<br />
Das Tool ist kostenlos, Calf Trail Software bittet nur um eine kleine Spende, die man sich aber nicht in die eigene Tasche steckt, sondern einem guten Zweck zukommen läßt. Thumbs up !! dafür.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Spielzeug &#8211; Aperture 3 zum Schnäppchenpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 09:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun Apple seinen App-Store auch auf die &#8220;normalen Macs&#8221; erweitert hat, gab&#8217;s auch gleich das erste Schnäppchen. Die Fotoverwaltung &#8220;Aperture 3&#8243;, die normalerweise 199,- Euro kostet kann man für 63,- Euro kaufen und sogar auf mehreren Macs nutzen. Das zum iLife Paket gehörende iPhoto ist schon eine super Verwaltungssoftware für Fotos für den Mac, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem nun Apple seinen App-Store auch auf die &#8220;normalen Macs&#8221; erweitert hat, gab&#8217;s auch gleich das erste Schnäppchen.<br />
Die Fotoverwaltung &#8220;Aperture 3&#8243;, die normalerweise 199,- Euro kostet kann man für 63,- Euro kaufen und sogar auf mehreren Macs nutzen. <span id="more-108"></span><br />
Das zum iLife Paket gehörende iPhoto ist schon eine super Verwaltungssoftware für Fotos für den Mac, aber Aperture geht da noch deutlich weiter und richtet sich eigentlich schon an Foto-Profis. Allerdings sind nun 63 Euro für eine wirklich gute Software, die sich zudem noch optimal in das Mac OS integriert, auch für den verspielten Laien erschwinglich.<br />
Was ist denn nun das spannende am Aperture? </p>
<ul>
<li><strong>getrennte / verschiedene Mediatheken</strong> &#8211; das geht beim iPhoto zwar auch, aber nur recht umständlich</li>
<li><strong>getrennte Speicherorte für Originale und Arbeitskopien</strong> &#8211; sehr nützlich wenn man z.B. mit einem Mac und einem MacBook arbeitet. </li>
<li><strong>automatische Backups beim Importieren der Originale</strong></li>
<li><strong>selektives Retuschieren</strong> &#8211; sehr umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten der Bilder, z.B. über Pinsel mit denen man Anpassungen (wie aufhellen, abdunkeln) nur auf bestimmte Teile des Bildes anwendet und nicht nur auf das komplette Bild</li>
<li><strong>Speicherfreundliche Arbeitskopien</strong> &#8211; iPhoto erzeugt immer eine komplette Kopie eines Fotos, Aperture merkt sich nur, das es eine Arbeitskopie gibt, welche Änderungen darauf angewendet wurden und vollzieht sie bei Bedarf vom Original nach. Das spart bei tausenden Fotos sehr viel Speicherplatz. </li>
</ul>
<p>Apple hat eine recht gute Übersicht der vielen Vorteile online gestellt: <a href="http://www.apple.com/de/aperture/iphoto-to-aperture/" target="_new">http://www.apple.com/de/aperture/iphoto-to-aperture/</a></p>
<p>Für mich ist aktuell das Killerfeature die Möglichkeit sehr einfach und schnell schicke Dia-Shows zu erzeugen und auch als Video zu exportieren. Ich habe mir mal einen Nachmittag Zeit genommen und damit ein wenig gespielt:</p>
<p>
<div >
<div id='hana_flv_flow3_2' style='display:block;width:600px;height:450px;' title="*Video:paddeln in polen 2010"></div>
</div>

			<script  type='text/javascript'>
		flowplayer('hana_flv_flow3_2', { src: 'http://www.ichbinzustaendig.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/flowplayer3/flowplayer-3.2.7.swf', wmode: 'transparent' }, { 

    		clip:  { 
    			url: 'http://www.ichbinzustaendig.de/downloads/_Paddeln-Narew-Polen-2010.flv',
        		scaling: 'scale', autoPlay: false, autoBuffering: true 

	        }

		}); 
			</script></p>
<p>Sehr praktisch ist, das Video gleich im passenden Format für das Apple-TV, iPad oder iPhone exportieren und in die iTunes Mediathek übernehmen zu können. Das Bereitstellen der Fotos über iTunes geht natürlich auch mit Aperture wie man es vom iPhoto gewohnt ist. <!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://www.ichbinzustaendig.de/downloads/_Paddeln-Narew-Polen-2010.flv" length="78625539" type="video/x-flv" />
		</item>
		<item>
		<title>Neue Zuständigkeiten</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/01/12/neue-zustandigkeiten.html</link>
		<comments>http://www.ichbinzustaendig.de/2011/01/12/neue-zustandigkeiten.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 06:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ichbinzustaendig.de/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[Der letzte Eintrag ist nun schon eine ganze Weile her. Daher an dieser Stelle ein kurzes Update. Seit Juli 2010 hat sich mein Zuständigkeitsbereich geändert. Ich darf nun für den Provider Interoute an vielen vielen Servern spielen. Ich hoffe nun auch wieder mehr Zeit zum bloggen zu haben. Btw., liest hier eigentlich noch jemand mit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Eintrag ist nun schon eine ganze Weile her. Daher an dieser Stelle ein kurzes Update.<br />
Seit Juli 2010 hat sich mein Zuständigkeitsbereich geändert. Ich darf nun für den Provider <a href="http://www.interoute.com" target="_new">Interoute</a> an vielen vielen Servern spielen.<br />
Ich hoffe nun auch wieder mehr Zeit zum bloggen zu haben. Btw., liest hier eigentlich noch jemand mit? <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Admin mit dem Hammer &#8230;</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2010/05/06/wenn-der-admin-mit-dem-hammer.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und der Säge und dem Bohrer. Oder, wir basteln weiter an unserem Nettop für www.mobicroco.de. Nachdem mein Versuch ein altes C64 Floppy-Gehäuse ins Spiel zu bringen an einem geeigneten Spender gescheitert ist, greifen wir auf Plan B und eine Green-IT Lösung zurück. Steffen hat seit unseren ersten Versuchen noch ein wenig eingekauft und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und der Säge und dem Bohrer. Oder, wir basteln weiter an unserem Nettop für <a target="_new" href="http://www.mobicroco.de">www.mobicroco.de</a>.<br />
Nachdem mein Versuch ein altes C64 Floppy-Gehäuse ins Spiel zu bringen an einem geeigneten Spender gescheitert ist, greifen wir auf Plan B und eine Green-IT Lösung zurück.<br />
<span id="more-102"></span><br />
<a target="_new" href="http://www.mobicroco.de/author/steffen">Steffen</a> hat seit unseren <a target="_new" href="http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/diy-nettop-fullhd-auspacken-erste-gehversuche/10683.html">ersten Versuchen</a> noch ein wenig eingekauft und eine Festplatte, fehlende Kabel und ein DVD-Laufwerk besorgt. Außerdem hat er eine besonders schicke und vor allem passende Holzkiste gekauft, die uns als Gehäuse dienen soll.<br />
<img src="http://www.mobicroco.de/wp-content/uploads/2010/04/IMGP0074-300x225.jpg" alt="Bild: www.mobicroco.de" /><br />
Also nutze ich einen schönen Sonntag Vormittag, um allen vorhandenen Teilen mit sanfter Gewalt und grobem  Werkzeug zu Leibe zu rücken.<br />
Was ich da im Einzelnen verbrochen habe, kann man hier nachlesen:<br />
<a href="http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/diy-nettop-planen-bauen-technologie/12613.html">http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/diy-nettop-planen-bauen-technologie/12613.html</a><br />
Da gibt&#8217;s dann auch eine schöne Bilder-Galerie mit den einzelnen Schritten.<br />
Damit es nicht zu spannend wird, hier schon mal das vorläufige Ergebnis:<br />
<img src="http://www.mobicroco.de/wp-content/uploads/2010/04/IMGP0089-300x225.jpg" alt="Bild: www.mobicroco.de" /></p>
<p>Vorläufig? Ja, vorläufig. Denn ganz fertig bin ich noch nicht. Das DVD-Laufwerk muss noch in den Deckel gepresst werden und am Lüfter müssen wir auch noch was drehen <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich damit weiter mache, gibt es hier wieder ein Update und den vollen Text auf <a href="http://www.mobicroco.de">www.mobicroco.de</a><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zuständigkeit 2.0</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2010/04/15/zustandigkeit-20.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[das liebe Vieh]]></category>
		<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Systematisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur auf der Arbeit schlage ich mich täglich mit administratorischen Problemen herum, auch meine Freizeit gehört, neben dem Tierschutz und der Arbeit mit den Tieren, der IT-Zuständigkeit. Hier gilt es in der Regel das Praktische mit dem Nützlichen zu verbinden. Was liegt also näher als das weite Feld der &#8220;Tierschutz-IT&#8221;. So geschehen Anfang diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur auf der Arbeit schlage ich mich täglich mit administratorischen Problemen herum, auch meine Freizeit gehört, neben dem <a href="http://www.tierschutzverein-potsdam.de">Tierschutz</a> und der Arbeit mit den Tieren, der IT-Zuständigkeit. Hier gilt es in der Regel das Praktische mit dem Nützlichen zu verbinden. Was liegt also näher als das weite Feld der &#8220;Tierschutz-IT&#8221;.<br />
<span id="more-99"></span><br />
So geschehen Anfang diesen Jahres, als es in unserem <a target="_new"  href="http://www.das-tierhausi.de">Tierhausi</a> ein wenig ruhiger als gewöhnlich wurde und wir uns plötzlich und überraschend mit dem Thema &#8220;Freizeit&#8221; auseinander setzen mußten. So wundert es nicht, das wir unsere neu gewonnene Übrigzeit damit verbrachten unsere durchaus in die Jahre gekommene Webseite &#8220;www.k-ratworking.de&#8221; zu überarbeiten.<br />
In Zeit, Kaffee und Nerven verschlingenden Diskussionen wurde aus Raider Twix und aus www.k-ratworking.de <a target="_new"  href="http://www.das-tierhausi.de">www.das-tierhausi.de</a>. Mit neuen Features, neuen Inhalten und einer übersichtlicheren Struktur.<br />
*tadaaa* *tuschschsch* und ab ins Web damit.<br />
<strong>Möge die Macht der Suchmaschinen und das Wohlwollen der User mit uns sein.</strong><em><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spielzeug für das Kind im Admin</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2010/04/02/spielzeug-fur-das-kind-im-admin.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[nerdig]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Systematisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir basteln einen Nettop der Full-HD kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an mal was zum Spielen zu bekommen, hat schon seinen Reiz. Wenn man dann das Spielzeug in Form eines ITX-Boards mit aufgeschraubtem ATOM 330 auch noch gestellt bekommt, ist die Freude doppelt so groß.<br />
So geschehen diese Woche durch meinen Redakteur bei <a href="http://www.mobicroco.de" target="_new">www.mobicroco.de</a>.<br />
<span id="more-92"></span><br />
Zunächst ging es um die Idee, ob man sich nicht einen <a href="http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/diy-fullhd-nettop-selberbauen-guenstig/10638.html" target="_new">Nettop selber bauen</a> könnte, der auch Full-HD kann. Nach ein wenig Googeln und Amazonen wurden wir fündig und ich durfte eine Einkaufsliste schreiben:<br />
<img src="http://www.mobicroco.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0031-300x200.jpg" alt="Bild: mobicroco.de - Spielzeug für den Admin" /></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3DB0028OINKU%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=wwwichbinzust-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_new">Zotac IONITX-A-E</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwichbinzust-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> Mainboard inkl. Atom 330</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%5Fsb%5Fnoss%26y%3D0%26field-keywords%3DB0012Y0QT8%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=wwwichbinzust-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_new">2GB DDR2</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwichbinzust-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> Speicher Riegel</li>
</ul>
<p>Mehr war erstmal nicht notwendig, damit wir spielen konnten. Nach gut drei Tagen kam dann ein Pakte von Amazon und wir konnten schon mal <a href="http://www.mobicroco.de/hersteller-und-modelle/diy-nettop-fullhd-auspacken-erste-gehversuche/10683.html">ausprobieren was die Hardware hergibt</a>.<br />
Netzteil und Lüfter sind beim Board mit dabei, so das wir nur noch den RAM-Riegel aufstecken brauchen, um das Dingen wild verdrahtet zum Laufen zu bekommen.<br />
Bis auf den fehlenden Ton via HDMI, war das Ergebnis für den ersten Test schon richtig gut.<br />
<img src="http://www.mobicroco.de/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0022-300x200.jpg" alt="Bild: mobicroco.de - Tabletop statt Nettop" /><br />
Wie es weiter geht, gibt in Kürze hier als Update und in Voller Länge natürlich auf <a href="http://www.mobicroco.de" target="_new"></a><!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer hat das genehmigt?</title>
		<link>http://www.ichbinzustaendig.de/2009/10/13/wer-hat-das-genehmigt.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 04:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultspruch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ichbinzustaendig.de/2009/10/13/wer-hat-das-genehmigt.html</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Besprechung in der Redaktion mit unserem Teamleiter der Datenbank. J. erklärt mir, das er ab Donnerstag Urlaub hat und was bis dahin noch alles zu besprechen ist. Mein verwirrt, fragender Blick bewegt unseren Koordinator für die Redaktion zu folgender Aussage: &#8220;Schau mich nicht so an, ich hab das nicht genehmigt!&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Besprechung in der Redaktion mit unserem Teamleiter der Datenbank. J. erklärt mir, das er ab Donnerstag Urlaub hat und was bis dahin noch alles zu besprechen ist. </p>
<p>Mein verwirrt, fragender Blick bewegt unseren Koordinator für die Redaktion zu folgender Aussage: &#8220;Schau mich nicht so an, ich hab das nicht genehmigt!&#8221;<br />
 <img src='http://www.ichbinzustaendig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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